Auf dieses Spiel blickt die ganze Fußballwelt: Am Mittwochabend (21 Uhr) kommt es in der Allianz Arena zum Kracher-Rückspiel zwischen dem FC Bayern und Paris St. Germain. Mit Blick auf die Münchner Startelf steht hinter zwei Positionen ein Fragezeichen.
Nächstes Spektakel vorprogrammiert? Nach der irren 4:5-Niederlage im Halbfinal-Hinspiel ist der FC Bayern im Rückspiel gegen Paris St. Germain zum Siegen verdammt, um in das Champions League-Finale am 30. Mai in Budapest einzuziehen. Ihre beeindruckenden Comeback-Qualitäten unterstrichen die Münchner in den vergangenen Wochen zumindest hinlänglich.
Vincent Kompany kann gegen das Pariser Starensemble fast aus dem Vollen schöpfen. Außer dem langfristig verletzten Serge Gnabry stehen dem Cheftrainer alle Spieler zur Verfügung, nachdem Lennart Karl, Tom Bischof und Raphaël Guerreiro am Dienstagnachmittag wieder am Abschlusstraining teilnehmen konnten.
Kompany erklärt: „Die erste gute Nachricht, dass bis auf Serge alle fit und dabei sind. Das ist die Basis und ein Riesenunterschied zur letzten Saison, wo es uns Titel gekostet hat. Aber ich würde Paris als ganz fit beschreiben. Sie sind physisch sehr gut drauf und deshalb ist es so schwierig, gegen sie zu spielen.“
Welche Außenverteidiger dürfen ran?
Der belgische Übungsleiter dürfte nahezu dieselbe Elf wie im Hinspiel aufs Feld schicken. Offen ist allerdings die Frage, welche beiden Außenverteidiger Kompany gegen die flinken Offensivstars des französischen Topklubs aufstellt.
Im Hinspiel saß Konrad Laimer überraschend zunächst auf der Bank. Sehr gut denkbar, dass der Österreicher nun wieder von Beginn an ran darf. Josip Stanisic hatte vergangene Woche große Probleme mit Gegenspieler Khvicha Kvaratskhelia, könnte aber erneut den Vorzug vor dem schnelleren Alphonso Davies erhalten.
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